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Kampf für die Meeressäuger im SüdpolarmeerJapan verfehlt Mehrheit in der IWCAuch in diesem Jahr hat Japan erneut die Mehrheit in der Internationalen Walfangkommission verfehlt. Die Mehrheit der Nationen unter den 70 Mitgliedsländern der IWC (Internationalen Walfangkommission) hat die Streichung der Kleinwale von der Agenda abgewiesen. Betreffend einer Neuregelung der Jagdquoten zu wissenschaftlichen Zwecken konnte dennoch keine Einigung erzielt werden. Eine repräsentative Studie in Japan hat ergeben, dass mehr als Dreiviertel der Japaner sich gegen den kommerziellen Walfang aussprechen. Die Internationalen Walfangkommission IWC beschäftigt sich nur mit den
großen Walarten. Weltweit sind jedoch alle der rund 80 Walarten bedroht. Einige
hunderttausend Wale sterben jedes Jahr durch Verschmutzung Meere, in Fischernetzen und
durch den Walfang. Weiterhin sind die Meeressäuger durch die Klimaerwärmung, durch
Unterwasserlärm zum Beispiel verursacht durch Schraubengeräusche von Schiffen, durch die
Zerstörung der Ozonschicht und nicht zuletzt durch die Ölförderung und Gasförderung
bedroht. PM vom 18.06.06 / eingetragen am: 19.06.2006 | weiterlesen: Walfangkommission Weitere Themen: Gen-Mais | Gen-Reis | Regenwälder | Tropenwälder | Küstenschutz | Braunkehlchen | Schwalben | Jungvögel | Meeressäuger | Green Goal | Baikalsee | Artenschwund | Batnight |
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