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Umweltkonzept Green Goal der FIFA zur WM 2006Analyse zum ersten UmweltkonzeptMit dem Umweltkonzept Green Goal wurde von Seiten der FIFA in Rahmen der Vorbereitung und Durchführung der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 erstmals der Versuch unternommen, eine dezentrale Großveranstaltung klimaneutral und umweltfreundlich durchzuführen. Das Konzept Green Goal wurde gemeinsam mit einem Öko-Institut erarbeitet und das Bundesumweltministerium übernahm die Partnerschaft. So sollten während der Durchführung der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 weniger Strom und Wasser verbraucht werden als bei vergleichbaren Sportgroßveranstaltungen und weiterhin so geringe Abfallmengen wie möglich anfallen. Eine Analyse von Prof. Dr. Werner F. Schulz von der Universität Hohenheim zu diesem ersten Umweltkonzept einer Fußball-Weltmeisterschaft bestätigt, dass ein Schritt in die richtige Richtung war. Gleichzeitig gibt Prof. Dr. Werner F. Schulz zu bedenken, dass eine Reihe von Chancen verpasst wurden. So belegt eine Studie, dass die FIFA durch unzureichende Öffentlichkeitsarbeit die Chance nicht nutzte, das Umweltkonzept Green Goal bekannt zu machen um den Umweltschutzgedanken aktiv zu fördern. Lesen Sie den ganzen Beitrag auf der nachfolgenden Seite. PM vom 02.07.06 / eingetragen am: 26.06.2006 | weiterlesen: Green Goal Weitere Themen: Gen-Mais | Gen-Reis | Regenwälder | Tropenwälder | Küstenschutz | Meeressäuger | Schwalben | Braunkehlchen | Jungvögel | Green Goal | Baikalsee | Artenschwund | Batnight
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