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Gentechnik, Gen-Mais und Landwirtschaft

Keine Gefahr von Gen-Mais

Im Gegensatz zu der Meinung der Gen-Experten von Greenpeace sieht die Bundes- forschungsanstalt für Landwirtschaft keine von Gen-Mais und der Gentechnik ausgehende Gefahr für die Umwelt und für Bodenmikroorganismen. Die Wissenschaftler und Forscher Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft untersuchten in mehrjährigen Freilandstudien den gentechnisch veränderten Mais MON810 daraufhin, wie lange die gegen Insekten wirksamen Proteine im Boden überdauern und wie sich die Anwesenheit solcher Proteine auf die natürlichen im Boden enthaltenen Mikroorganismen auswirken können.

Dabei kamen neuartige und hochempfindliche molekulare Methoden zum Einsatz. Die Ergebnisse belegten eindeutig, dass die aus wachsenden Pflanzen nicht ausreichen, um toxische Wirkungen auf Insekten und andere Kleinlebewesen, auf den Feldern auszuüben. Auch die natürlich im Boden vorkommenden und ökologisch wichtigen Mikroorganismen werden durch die Proteine nicht beeinträchtigt.

PM vom 25.07.06 / eingetragen am: 10.08.2006 | weiterlesen: Gen-Mais


Genmais schadet den Interessen der Landwirtschaft

Der Bauernbund von Brandenburg kommt zu dem Schluss, dass die Aussaat von Gen-Mais nicht nur völlig überflüssig wäre, sondern den Interessen der Landwirtschaft mehr schadet als nutzt. Auch der Verbraucherbund und die Lebensmittelindustrie stehen der Gentechnik überwiegend ablehnen gegenüber, wodurch die deutsche Landwirtschaft Gefahr läuft, Marktanteile zu verlieren.

Auf der Grundlage des verabschiedeten Gentechnikgesetzes hatte die Bundesregierung eine Liste der Flächen ins Internet gestellt, auf denen BT-Mais ausgesät werden soll. Dieser gentechnisch veränderte Mais ist resistent gegen den Maiszünsler. Der Maiszünsler tritt als Schädling überall dort vermehrt in Erscheinung, wo Mais als Monokultur auf immer wieder derselben Fläche angebaut wird. Von der bundesweit gemeldeten Anbaufläche für BT-Mais liegt mit 494 Hektar knapp die Hälfte dieser Anbaufläche für Gen-Mais in Brandenburg.

PM vom 06.02.05 / eingetragen am: 27.08.2006 | weiterlesen: Gen-Mais


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