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Tiertransporte, Verstöße gegen TierschutzvorschriftenMissachtung des TierschutzrechtsTiertransporte über Landesgrenzen hinweg sind seit Jahrzehnten ein umstrittenes Thema, da es häufig zu Verstößen gegen das Tierschutzrecht kam und weiterhin kommt. Ein Bericht der Europäischen Kommission bestätigt es erneut, der Export von lebenden Rindern und hier insbesondere bei Tiertransporten in außereuropäische Länder, wird häufig unter erheblicher Missachtung von Tierschutzvorschriften durchgeführt. Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V. - Menschen für Tierrechte - fordert die sofortige Einstellung aller Tiertransporte in den Libanon und darüber hinaus die entgültige Streichung von Subventionen für Tiertransporte. Die Verstöße bei Tiertransporten gegen einschlägige Tierschutzvorschriften der Europäischen Union reichen von der mangelhaften Versorgung der Tiere mit Futter und Wasser, setzen sich fort über den Transport von verletzten und erkrankten Tieren sowie der Nichteinhaltung von Ruhezeiten und enden nicht selten mit dem qualvollen Tod von Tieren auf dem Transport oder bei der Umladung. Zwar wurden im Jahre 2005 die Exporterstattungen für "Schlachtrinder" gestrichen, doch für den Export von "Zuchtrindern" gehen die Erstattungen weiter. Allein in diesem Jahr wurden von Januar bis April rund 6.000 Rinder zur Zucht und Schlachtung in den Libanon als Tiertransporte geliefert. PM vom 14.08.06 / eingetragen am: 29.08.2006 | weiterlesen: Tiertransporte Weitere Themen: Tag des Versuchstiers | TdV Seite 2 | Medaillenehrgeiz | Exoten Hundemalaria | Leitlinie Kosmetika | Tierschutzpreis 2006 | 1 2 3 |
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