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Was hältst du vom Westen?


Wie leben junge Araber?

Fotoausstellung über junge Menschen aus der arabischen Welt

Es wird viel über den "Kampf der Kulturen" gesprochen. Doch gibt es ihn wirklich? Oder existiert er womöglich nur in unseren Köpfen? Wie werden wir ihn dann wieder los? Im November/ Dezember 2004 reisten die Fotografin Bärbel Möllmann und die Journalistin Julia Gerlach nach Dubai und fragten dort junge Menschen aus der arabischen Welt nach ihrer Meinung zu diesem Thema. Wie leben junge Araber? Wovon träumen sie und wie sehen sie - jetzt in den Zeiten der Krise - die Beziehungen zum Westen?

Die Ausstellung versucht die Lebenswelten arabisch-muslimischer Jugendlicher in Deutschland ausloten. Sie will direkte Kommunikation zwischen Deutschland und der arabisch-islamischen Welt ermöglichen und Vorurteile abbauen. Das vorhandene beziehungsweise das der arabisch-islamischen Welt unterstellte Paradigma eines "Kampfes der Kulturen" soll durch den gegenseitigen Austausch kritisch hinterfragt werden. Ziel ist es, die Träume und Wünsche, die Lebenskonzepte und Handlungspraktiken kennen zu lernen. So entsteht möglicherweise eine Basis, die einerseits die Unterstützung zivilgesellschaftlicher Institutionen in der arabisch-islamischen Welt ermöglicht, und andererseits durch bessere Integration von in Deutschland lebenden Migranten aus der arabisch-islamischen Welt diese befähigt, als Brückenbauer und Vermittler tätig zu werden.

Die Ausstellung "Was hältst du vom Westen" läuft vom 9. September bis zum 1. Oktober 2006. Die Eröffnung findet statt am Freitag, dem 8. September 2006, um 18.00 Uhr, im Rathaus Mainz, Jockel-Fuchs-Platz in Mainz.

Die Ausstellung wird veranstaltet vom Kompetenzzentrum Orient-Okzident Mainz (KOOM) der Johannes Gutenberg-Universität, der Landeszentrale für politische Bildung, dem Ausländerbeirat Stadt Mainz, dem Kulturamt der Stadt Mainz und der Beauftragten der Landesregierung für Migration und Integration.

Quelle im Internet: zope.verwaltung.uni-mainz.de

------------- Weitere Mitteilungen -------------
 

Fairness verbindet

Einladung zur bundesweite Eröffnung der Fairen Woche 2006

11.09.2006 - Faire Mango-Parties, Radiospots und Fußballturniere - am 18. September 2006 fällt der offizielle Startschuss zur fünften deutschlandweiten Fairen Woche und damit für über 1000 Aktionen rund um den Fairen Handel. Unter dem Motto "Fairness verbindet" werden in diesem Jahr vor allem Jugendliche für den Fairen Handel aktiv.

Zu diesem Anlass laden wir Sie ein zum:

Fototermin mit Pressekonferenz
am Montag, 18. September 2006 um 11:30 Uhr
im
Amos Comenius Gymnasium
Behringstr. 27
53177 Bonn

Ihre Gesprächspartner sind:

» Dr. Volker Kregel, Beigeordneter Stadt Bonn
» Gertrud Steinbrück, Projektleiterin Amos Comenius Gymnasium
» Dieter Overath, Geschäftsführer TransFair e.V.
» Reginaldo Vicentim, Geschäftsführer COAGROSOL, Brasilien
» und Sussan Ipaktschi, Sprecherin der Jugendverbände.

In verschiedenen Projektgruppen nehmen die Schüler der 10. Klassen im Unterricht an Rollenspielen und Diskussionsrunden mit eingeladenen Kleinbauern aus Brasilien, Peru und Guatemala teil. In den Workshops stellen sie außerdem leckere Fruchtsäfte her, die während des Fototermins zusammen mit den Gästen verköstigt werden. Durch die anschließende Pressekonferenz führt Sie der Koordinator der Fairen Woche, Christoph Albuschkat (Weltladen Dachverband).

Die Faire Woche ist eine Aktion des Forums Fairer Handel. Hier haben sich die wichtigsten Akteure des Fairen Handels in Deutschland zusammengeschlossen, um ihm eine stärkere Stimme zu geben. Der Faire Handel hat das Ziel, mit Hilfe von fairen Preisen, partnerschaftlichen Handelsbeziehungen und umweltgerechten Anbaumethoden zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen der Produzentengruppen im Süden beizutragen.

- Wir bitten um Rückmeldung, ob Sie an der Pressekonferenz teilnehmen können.

 

Weitere Fragen zur Fairen Woche beantworten Ihnen gerne:

TransFair e. V. - Internet: www.transfair.org

------------- Weitere Mitteilungen -------------
 

Deutsche Geschichte in ihrem Glanz und Elend

Preußen-Heft von GEO EPOCHE: Deutsche Geschichte in ihrem Glanz und Elend / Exklusive Aufnahmen preußischer Schlösser des Top-Fotografen Leo Seidel

Hamburg, 30. August 2006 - Tolerant war Preußen und autoritär, fortschrittlich und reaktionär, schöngeistig und militaristisch. Diese Gegensätze in Preußens Wesen beherrschen bis heute den Diskurs über das Hohenzollern-Reich, dem GEO EPOCHE seine neueste Ausgabe gewidmet hat: darin exklusiv für GEO EPOCHE entstandene Aufnahmen preußischer Schlösser des Berliner Fotografen Leo Seidel. Seine großformatigen Schwarz-Weiß-Polaroids verleihen den preußischen Relikten eine eigentümlich zeitlose Aura, wirken wie von Patina überzogen und aktuell zugleich.
In historischen Rekonstruktionen zeichnen GEO-Autoren das Porträt eines Staates, den die Siegermächte beider Weltkriege als Aggressor verdammten - und der gleichzeitig so wichtig war für die Entwicklung Deutschlands. Ein Land, das als Zentrum der Aufklärung galt, in dem Immanuel Kant über die Grundlagen menschlichen Zusammenlebens nachdachte, Friedrich II. die bedeutendsten französischen Philosophen an seinen Musenhof nach Potsdam lud und hochmoderne Universitäten entstanden. Ein Land aber auch, dessen Herrscher alles dem Militär unterordneten und halb Europa mit Angst und Schrecken überzogen. Ein Staat, dem Deutschland seine Einigung verdankt - und einige seiner schlimmsten Kriege.

GEO EPOCHE "Preußen 1701 - 1871. Friedrich der Große: Was vor ihm war, was nach ihm kam. Die Geschichte eines deutschen Staates" erscheint am 30. August 2006.

Quelle im Internet und weitere Informationen unter: www.geo.de


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Weitere Themen: 40, 41, 42, 43, 44, 45, 46, 47

Sie haben eine Frage zum Thema "Fotoausstellung" oder zum Thema "Deutsche Geschichte" oder Sie möchten wissen, was ist eine Collage, was ist eine Vernissage, oder was bedeutet das Wort Impressionismus? Einige Antworten auf Fragen aus dem Bereich Kunst und Kultur finden Sie unter dem Stichpunkt Glossar, an dessen Erweiterung wir stetig arbeiten.