Umwelt und Natur / Infos und Berichte
Zeitraum: April 2007 bis Dezember 2007
Winterfütterung von Singvögeln
Wenn der Winter mit Frost und Schnee naht, so denken viele Tierfreunde an an die gefiederten Gesellen, denen die Nahrungssuche durch eine geschlossene Schneesecke oder durch die Vereisung von Flächen in der kalten Jahreszeit zuweilen sehr erschwert wird. Hier unbedacht nur Futter in einem Vogelhäuschen oder auf dem Fensterbrett anzubieten, ist zwar gut gemeint, doch nicht immer der richtige Weg. Einige Tipps zur richtigen Winterfütterung von Singvögeln gibt der NABU, weitere Infos sind in Form einer Broschüre bestellbar.
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M 533 am 05.12.2007 um 13:51 Uhr,
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Klimaschutz durch Pflugverzicht
Der Beitrag der Landwirtschaft sowie der Forstwirtschaft zur Minderung von Treibhausgasemissionen ist nicht unerheblich. Zu diesem Schluss kommen die Teilnehmer einer Tagung an der Universität Hohenheim. Rund 1,2 Tonnen CO2 pro Hektar Ackerland könnten jährlich durch Pflugverzicht der Atmosphäre entzogen werden. Um diesen Effekt zu erreichen, sollten statt Pflüge Direktsähmaschinen zum Einsatz kommen. Würden Landwirte größere Flächen von Ackerland in Grünland umwandeln, könnten sogar mehr als 4 Tonnen CO2 jährlich je Hektar Grünland gespeichert werden.
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M 527 am 22.05.2007 um 11:44 Uhr,
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Zur Lage der Welt 2007
Die Heinrich-Böll-Stiftung und Germanwatch haben in Berlin in Zusammenarbeit mit dem Freiburger Oberbürgermeister Dieter Salomon der Bonner Oberbürgermeisterin Bärbel Dieckmann die deutsche Ausgabe des "Berichts zur Lage der Welt 2007" des Washingtoner Worldwatch-Institutes vorgestellt. In diesem "Bericht zur Lage der Welt 2007" wird der globale Trend zur Urbanisierung und dessen Auswirkungen auf Umwelt, Gesellschaft, Wirtschaft und Politik analysiert. Die wachsenden urbanen Ballungsräumender seien die Schlüssel zum Weg aus der Klimakatastrophe, so der Bereicht.
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M 522 am 15.05.2007 um 15:49 Uhr,
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Alternative für Pkw-Klimaanlagen
Die jährliche Klimabelastung durch derzeit immer noch eingesetzte fluorhaltige Kühlmittel entspricht allein in Deutschland rund 2,6 Millionen Tonnen CO2, eine Belastung, die vermeidbar wäre, wenn die Automobilhersteller auf ein umweltschonendes Kältemittel für Pkw-Klimaanlagen umsteigen würden. Die Deutsche Umwelthilfe fordert aus diesem Grund die Autohersteller auf, bei Auto-Klimaanlagen auf das umweltschonende Kältemittel Kohlendioxid umzusteigen und fordert gleichzeitig, die Einbeziehung der Klimaanlagen in die Angaben zum Kraftstoffverbrauch.
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M 520 am 12.05.2007 um 19:59 Uhr,
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Qualitätsoffensive Naturparke
Vom Präsidenten des Verbandes Deutscher Naturparke wurden im Rahmen der Qualitätsoffensive Naturparke 17 der teilnehmenden Naturparke ausgezeichnet. Die Auszeichnung fand in Oberelsbach auf einer Festveranstaltung statt. Als "Qualitäts-Naturpark" wurden unter anderen die Naturparke Bayerische Rhön, Spessart, Hoher Fläming, Märkische Schweiz, Neckartal-Odenwald, Oberer Bayerischer Wald, Schwäbisch-Fränkischer Wald, Südschwarzwald und weitere Naturparks ausgezeichnet.
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M 518 am 10.05.2007 um 17:15 Uhr,
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Maßnahmen gegen die Klimaerwärmung
Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland hat anlässlich der Veröffentlichung des neuen IPCC-Weltklimareports davor gewarnt, beim Klimaschutz aufs falsche Pferd zu setzen. So genannte CO2-freie Kohlekraftwerke und Atomreaktoren, sowie die Verbrennung von Biosprit in ineffizienten Automotoren, seien keine geeigneten Maßnahmen gegen die Klimaerwärmung. Nur mit dem entschlossenen Ausbau der erneuerbaren Energien und der Kraft-Wärme-Kopplung sowie durch entscheidende Verbesserungen bei der Energieeffizienz, sei ein besserer Klimaschutz zu erreichen.
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M 516 am 08.05.2007 um 16:03 Uhr,
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Erster Wolf in Schleswig-Holstein
Die jüngste Meldung über einen Wolfsnachweis in Schleswig-Holstein nimmt der NABU zum Anlass, das Land aufzufordern, Maßnahmen für zukünftige Einwanderungen zu treffen.Wölfe sind aber in Deutschland vielen Gefahren ausgesetzt. Hierzu zählen nicht nur illegale Abschüsse, sondern auch die Gefahren im Straßenverkehr. So wurde auch der erste Wolf, der wieder in Schleswig-Holstein einwanderte, im April auf einer Bundesstraße angefahren und erlag in Folge diesen tödlichen Verletzungen.
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M 515 am 07.05.2007 um 14:59 Uhr,
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Klimawandel und Gletscher
Die meisten Szenarien, welche die Auswirkungen des Klimawandels betreffen, gehen von schmelzenden Polkappen, anstieg des Meeresspiegels und dem verschwinden der Gletscher aus. Doch nicht überall zeigen sich die gleichen Bilder. So wachsen in den Southern Alps auf Neuseeland die Gletscher sogar an. Die Gletscher reagieren sehr unterschiedlich auf Klimaveränderungen. Als Ursache liegt bei den Southern Alps eine Niederschlagszunahme in küstennahen Bereichen vor. Wenn diese Niederschlag in küstennahen Hochgebirgen als Schnee fällt, so können die Gletscher anwachsen.
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M 513 am 04.05.2007 um 14:42 Uhr,
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Klimawandel verändert Tier- und Pflanzenwelt
Auf den Klimawandel und die steigenden Temperaturen der letzten Jahrzehnte reagieren inzwischen zahlreiche Tier- und Pflanzenarten. Schreitet der Klimawandel undgebremst voran und steigen die Temperaturen zu stark an, besteht die Gefahr, dass Tier- und Pflanzenarten sich nicht mehr anpassen können und aussterben. Greenpeace drängt darauf, diese Signale ernst zu nehmen. Da die Beziehungen in einem Lebensraum sind zu vielfältig und kompliziert sind, als das sich genau abschätzen ließe, welche Auswirkungen die Klimaveränderung haben wird.
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M 506 am 25.04.2007 um 18:48 Uhr,
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Freisetzung von Gen-Erbsen
Das Umweltinstitut München hat sich mit einem dringenden Appell zur Rettung der Genbank Gatersleben in Sachsen-Anhalt an Landwirtschaftsminister Seehofer und Umweltminister Gabriel gewandt. Nach Ansicht des Umweltinstituts kommt der Anbau von Gen-Pflanzen in unmittelbarer Nähe der Genbank, russischem Roulette mit den unersetzlichen Saatgutschätzen gleich. Dem geplanten Versuch mit genmanipulierten Erbsen, müsse die Genehmigung versagt werden, fordert das Umweltinstitut München.
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M 502 am 20.04.2007 um 18:52 Uhr,
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