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Aktuelle News - Meldungen und Nachrichten

Umwelt und Natur / Infos und Berichte

Zeitraum: März 2007 bis April 2007


Auswirkungen des Klimawandels

Zehn der weltweit größten Naturwunder sind vom Klimawandel bedroht, zu dieser Einschätzung kommt der World Wide Fund For Nature. Vom Himalaya bis zum Amazonas, von Afrika bis zur Antarktis sind die größten Naturwunder bedroht. In seiner jüngsten Studie schildert der WWF, welche Veränderungen Wissenschaftler bereits jetzt durch den globalen Temperaturanstieg beobachten. Schildkröten und Tiger werden von der steigenden Temperatur genauso bedroht wie die Küstengewässer von Ostafrika und in Australien verursachen zu warme Meerestemperaturen ein Ausbleichen der Korallen.

weiterlesen: Naturwunder und Klimawandel

M 494 am 11.04.2007 um 15:09 Uhr,
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Kommentare zum IPCC Klimabericht

In den Kommentaren zum zweiten Teil des vierten Klimasachstandsberichtes der Vereinten Nationen sind sich die Umweltorganisationen einig, es muss sofort gehandelt werden. Machen die Menschheit und hier vor allen die Staaten der Industrienationen, weiter wie bisher, gibt es bald keinen Ort mehr auf der Welt, an dem die Auswirkungen der Klimazerstörung nicht sichtbar werden. Die globale Klimaerwärmung wird Überschwemmungen, Hungersnöte und Wassermangel verursachen unter denen besonders die ärmsten Länder leiden werden.

weiterlesen: IPCC Klimabericht

M 492 am 09.04.2007 um 14:01 Uhr,
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Billigtourismus auf Mallorca war besser

Mallorca will weg von dem Negativimage, wie Billigtourismus, Ballermann und Betonburgen und hin zum umweltverträglicheren, hochwertigen und teuren Tourismus mit Qualität auf einer grünen Insel. Ein Fehler, wie ein Wissenschaftler der RUBIN Geowissenschaften berichtet, denn langjährige Studien zur Landschaftsveränderung auf Mallorca zeigen das Gegenteil. Wo jeder Ferienhausbesitzer seinen Rasen bewässert und seinen eigenen Pool füllt, wo Golfplätze satt grün sein sollen, steigt der Wasserverbrauch und Mallorca kämpft bereits seit Jahren mit ernsten Wasserproblemen.

weiterlesen: Billigtourismus

M 491 am 07.04.2007 um 14:58 Uhr,
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Fehlen konkreter Fortschritte im Klimaschutz

Die Deutsche Umwelthilfe zieht nach drei Monaten intensiver Klimaschutzdiskussion in Deutschland eine Zwischenbilanz und kommt zu einem deprimierenden Ergebnis. In anderen EU-Staaten gebe es bereits konkrete Handlungsschritte, nur in Deutschland nicht. In Frankreich, in Belgien, den Niederlanden oder Portugal wird mit Zuschüssen auf der einen Seite oder Strafsteuern auf der anderen Seite, der Absatz Sprit sparender Pkw-Modelle gefördert, in Deutschland scheitere schon die Einführung wirksamer Instrumente regelmäßig an der Lobbymacht der Autoindustrie.

weiterlesen: Klimaschutz

M 487 am 03.04.2007 um 14:24 Uhr,
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Steigerwald als Nationalpark

Schon seit Jahrzehnten setzt sich der Bund Naturschutz für Nationalparke in Bayern ein und nach Ansicht des Bunds Naturschutz ist der nördliche Steigerwald prädestiniert, als erster fränkischer Nationalpark ausgewiesen zu werden. Um Buchenurwälder, wie sie von Natur für Bayern typisch waren, für die Bevölkerung erlebbar zu, würde ein Nationalpark Steigerwald die beste Möglichkeit bieten. Dies könnte eine riesige Chance für eine strukturschwache Region kann sein, um das hohe touristische Potential natürlich belassener Landschaften zu nutzen.

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M 483 am 30.03.2007 um 14:39 Uhr,
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Turmfalke auf Wohnungssuche

Mit einer Kirchturmaktion will der Naturschutzbund Deutschland mehr Lebensraum für den Turmfalken schaffen. Nach dem Motto "Jeder Kirche ein Turmfalke" möchte der NABU mit Pfarrämtern und Kirchengemeinden ins Gespräch kommen, um gemeinsam Nistmöglichkeiten zu prüfen und geeignete Standorte für den Einbau von Nistkästen zu finden. Als ursprünglicher Felsbrüter scheut der Turmfalke nicht die Nähe des Menschen und war früher in jedem Dorf und jeder Stadt anzutreffen, jedoch gingen durch Sanierungen von Gebäuden viele Brutplätze verloren.

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M 482 am 29.03.2007 um 15:52 Uhr,
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Kleine Gesetzesnovelle

Die beiden Naturschutzverbände, der Bund Naturschutz in Bayern e.V. und der Landesbund für Vogelschutz e.V.sehen den Entwurf der so genannten "kleinen Novelle" des Bundesnaturschutzgesetzes mit großer Sorge, da nach übereinstimmender Meinung der deutschen Naturschutzverbände dadurch der Artenschutz im deutschen Naturschutzrecht materiell stark abgebaut wird. Aus diesem Grund haben die beiden Naturschutzverbände die bayerischen Minister Schnappauf, Miller, Huber und Beckstein aufgefordert, den Entwurf nachzubessern.

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M 476 am 22.03.2007 um 14:49 Uhr,
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Gen-Mais und Gen-Äcker

Das potentielle Gesundheitsrisiko von gentechnisch verändertem Mais soll, laut Greenpeace, eine Studie unabhängiger französischer Wissenschaftler belegen. Im Fütterungsversuch mit Ratten wiesen die Tiere Vergiftungssymptome und Schädigungen von Leber und Nieren auf. Der seit über einem Jahr für den Import in die Europäische Union zugelassene Gen-Mais MON863 des Herstellers Monsanto produziert ein Insektengift gegen Schädlinge. Dessen ungeachtet sollen auf deutschen Äckern in diesem Jahr mehr als 3500 Hektar Gen-Mais angebaut werden.

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M 472 am 17.03.2007 um 15:09 Uhr,
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Klimaschutzziele nur eine Mogelpackung

Eine von Greenpeace in Auftrag gegebene Studie des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie, kommt zu dem Ergebnis, dass Zwanzig Prozent Kohlendioxidreduktion bis zum Jahr 2020 in der EU nicht ambitioniert, sondern nur eine Mogelpackung sind. Ein Klima-Experte von Greenpeace nennt bezeichnet dieses Ziel eher als Volksverdummung. Bedingt durch den wirtschaftlichen Zusammenbruch der zehn neuen Mitgliedsstaaten aus dem ehemaligen Ostblock würde es automatisch zu einer Einsparung von 15 Prozent kommen und die EU müsste nur noch rund 5 Prozent einsparen.

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M 465 am 09.03.2007 um 14:34 Uhr,
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Elfenbeinschmuggel auf Höchststand

Jährlich  werden derzeit für den internationalen Elfenbein-Schwarzmarkt über 20.000 Elefanten gewildert. Damit erreicht die Wilderei ihren höchsten Stand seit 20 Jahren. Wenn nicht sofort die Notbremse gezogen wird, so die befürchtung von Artenschützern, könnten sich die Massaker der 70er Jahre wiederholen. Allein 23 Tonnen Elfenbein wurden in nur einem Jahr beschlagnahmt, wobei mit einer Dunkelziffer von 90 Prozent gerechnet werden könnte. Ausgehend von dieser Dunkelziffer, würde dies rund 23.000 wegen ihrer Stoßzähne gewilderter Elefanten bedeuten.

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M 463 am 07.03.2007 um 15:33 Uhr,
eingetragen in Umwelt-und-Natur


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