![]() |
|
Tierfotografie & WildlifefotografieWie schon einleitend auf der vorausgehenden Seite im Vorwort bemerkt, es gibt die unterschiedlichsten Motivationen um sich als Fotograf oder Fotoamateur auf dem Gebiet der Tierfotografie zu betätigen. Wer sich jedoch nicht mit der Zoofotografie oder der Ablichtung seines geliebten Haustieres begnügen möchte, dem wird es früher oder später um Aufnahmen gehen, die das Verhalten von wildlebenden Tieren in ihrer natürlichen Umgebung wiederspiegeln.
Die einzusetzende Technik hält sich vom Umfang her bei dieser Art von Tierfotografie und Wildlifefotografie in Grenzen, jedoch nur was die Anzahl der mitzuführenden Geräte, bestehend aus Kameratechnik nebst Zubehör anbelangt. Vom Preis und Gewicht her besehen ist eher ein höheres Limit anzusetzen. Ohne Spiegelreflexkamera, einem leistungsfähigen Objektiv mit einer Brennweite zwischen 400 bis 600 mm und einem standsicheren Stativ, dürfte kaum eine vielversprechende Aufnahme entstehen. Daran ändert auch eine Digitalkamera nicht viel, außer das man bei dieser die Brennweite des Objektives in Relation zur Chipgröße des Sensors betrachten muss. In Regel kommt dabei ein Vergleich zur Kleinbildtechnik in Frage, um eine einheitliche Bezuggröße zwischen einzelnen Kamerasystemen und unterschiedlichen Sensorchipgrößen zu erhalten. Eine weitere Möglichkeit besteht in der Mitbenutzung von Hochständen der Jägerschaft, insoweit man als Naturschützer sich nicht mit dieser völlig überworfen hat. Wer selbst in einem Jagdverein aktiv ist, für denjenigen dürfte diese Mitbenutzung kein Problem darstellen und allen übrigen sei geraten, oftmals tut es auch eine höfliche Bitte. Offene und taube Ohren gibt es ohnehin überall. Sehr viel leichter hat es auf jeden Fall der in der Regel, der ohnehin schon seit Jahren für den Naturschutz amtlich oder ehrenamtlich tätig ist. zurück/weiterlesen » Tierfotografie
| Wildlifefotografie | Fluchtdistanz und
Umgebung | Haustierfotografie |
|
Copyright © Verlag H. Müller 2006 - 2009 |