![]() |
|
Brennpunkte in und aus aller WeltBrennpunkte in aller Welt, aus aller Welt, zu vielen ThemenMit der Zeit, wie könnte es anders sein, häufen sich im Magazin Mitteilungen zu einzelnen Themen. Nicht immer, eigentlich eher selten, sind diese Themen voraussehbar. Nach einiger Zeit sammeln sich so zu dem einem oder anderen Thema mehr Mitteilungen als zu anderen Themen, die dann jedoch recht verstreut und zusammenhanglos verteilt im Magazin vorkommen. Sicher, es gibt die Suchfunktion und dennoch lässt oft der zusammenhängende Überblick zu wünschen offen. Unter dem Titel "Brennpunkte in und aus aller Welt" möchten wir Ihnen den Einstieg zu besonderen Themenschwerpunkten erleichtern und so einen besseren Überblick geben. Die einzelnen Zusammenfassungen der Themen finden Sie dann nachfolgend, bez. über das seitliche Menü nach Stichpunkten geordnet. Die Demokratische Republik KongoDie Demokratische Republik Kongo war bis 1960 eine belgische Kolonie, nach der Unabhängigkeit wurde die Republik in Zaire umgetauft, doch weiterhin von internationalen Konzernen ausgebeutet. Seit dem Jahre 1996 ist die Demokratische Republik Kongo wiederholt in kriegerische Auseinandersetzungen verwickelt und seither gab es in dem an Bodenschätzen reichen Land sehr viel Elend und Millionen von Toten. mehr zum Thema: Kongo Was ist AIDS und HIV?Aids ist eine Schwächung des körpereigenen Immunsystems. Die Immunschwäche wird hervorgerufen durch eine Infizierung durch einen Virus, den sogenannten Human Immunodeficiency Virus, in der Kurzform allgemein bekannt unter dem Namen HIV. Dieses HIVirus greift das körpereigen Immunsystem an und schwächt dieses mit der Zeit soweit, dass der Körper gegen andere und an sich harmlose Krankheitserreger wehrlos ist. Im Jahr 2006 stand die AIDS-Konferenz in Toronto im Mittepunkt der Berichterstattung. mehr zum Thema: AIDS und HIV Haie im MittelmeerDer Weiße Hai wurde in den zurückliegenden Jahrzehnten von Film, Funk und Presse, als gefräßiges Monster verschrien und ist nun eine weitere vom Aussterben bedrohte Art. Sicherlich gibt es unter den über 350 Haiarten auch einige Arten, die dem Menschen gefährlich werden können, hierzu zählt auch der Weiße Hai, doch vieles wird völlig zu unrecht in den Medien aufgebauscht. Im Sommer 2006 wurde der Weiße Hai nun auch im Mittelmeer gesichtet. erfahren Sie mehr über: Haie im Mittelmeer Genmais & GenreisDie Einführung genmanipulierte Pflanzen liegt etwa 10 Jahre (Stand 2006) zurück. Die Chancen in der Gentechnik liegen darin, die Gene einer Pflanze bewusst so zu verändern, um eine Resistenz von Pflanzen, wie Gen-Mais oder Gen-Reis, gegenüber Schädlingen zu verleihen. Genmanipulierte Pflanzen werden seither bereits von etwa 8,5 Millionen Landwirten in 21 Ländern angebaut. Dabei sind die Risiken, die mit dem Anbau von genmanipulierte Pflanzen verbunden sind, zum Teil noch gar nicht in voller Tragweite abschätzbar. mehr zum Thema: Genmais und Genreis Bildungs- und Forschungsstandort DeutschlandLaut einer Studie lässt die Attraktivität des Forschungsstandortes Deutland, im Vergleich zum Ausland, einiges an Wünschen offen. Rückstände bestehen vor allen gegenüber Ländern wie Großbritannien oder den USA. Dies führte mit den Jahren zur Abwanderung von gut ausgebildeten, teilweise auf ihren Gebieten hervorragenden Wissenschaftlern. Mit groß angelegten Förderprogrammen in Millionen Höhe, bemüht man sich diesen Trend der umzukehren und Deutschland als Forschungsstandort attraktiver zu machen. weiterlesen: Forschungsstandort Deutschland Energiewirtschaftsgesetz und NetzentgelteDas Energiewirtschaftsgesetz, mit einer Neuabfassung und Erweiterung dieses Gesetzes plant die Bundesregierung einen neuen Rahmen für den Gas- und Strommarkt zu schaffen. Eine Regulierungsbehörde soll einer übermäßigen Anhebung der Netzentgelte durch Versorgungsunternehmen verhindern bzw. regulierend eingreifen. Mit Netzentgelte sind hier die Strompreise und Gaspreise gemeint. Als Regulierungsbehörde wurde die Bundesnetzagentur eingesetzt. Wie sie die Realität aus? mehr zum Thema: Gas- und Strompreise
|
|
Copyright © Verlag H. Müller 2006 |